Sexuelle Bildung in Hamburg
Wissenschaftlich fundiert und praxisnah,
mit einem Thema, das uns alle mal herausfordert.
Für Einrichtungen, die Sexualität als Bildungsthema ernst nehmen und Ihre Teams dafür stärken wollen.
Als sexualpädagogische Fortbildungsreferentin biete ich verschiedene Formate für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe an, wenn Sie sich fachlich mit sexueller Bildung auseinandersetzen möchten. Dabei achte ich bei der Gestaltung auf eine Mischung aus fachlichem Input und Reflexion.
Schauen Sie gerne in meine Angebote oder melden Sie sich direkt über das Kontaktformular bei mir!
Stimmen aus meinen Fortbildungen
-
„Die Fortbildung hat mir genau die Handlungssicherheit gegeben, die ich gesucht habe. Ich fühle mich jetzt sicher im Umgang mit dem Thema."
– Teilnehmer*in einer Fortbildung
-
„Hohe fachliche Expertise, echte Offenheit und Raum für den Austausch im Team."
– Teilnehmer*in, Sexualpädagogische Fortbildung
-
„Die Fortbildung hat viel Klarheit gebracht und mir ermöglicht, meine eigene Arbeit kritisch zu hinterfragen. Ich habe sehr viel mitgenommen."
– Pädagogische Fachkraft, Hamburg
Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit. Meine Angebote sind ein Ausgangspunkt, gemeinsam passen wir das Format an Ihre Einrichtung an. Klicken Sie sich gerne durch und melden Sie sich über das Kontaktformular falls Sie Fragen oder andere Wünsche haben.
-
In meinen Fortbildungen verbinde ich fachliche Grundlagen mit praxisnaher Fallarbeit und echtem Austausch im Team. Wir nehmen uns Zeit für zentrale Fragen der Sexualpädagogik und schauen dabei auch auf die eigene Haltung, denn die prägt den Alltag mit Kindern mehr als jedes Konzept.
Am Ende eines Studientages haben Ihre Fachkräfte mehr Sicherheit, konkrete Impulse für die Praxis und meistens auch das Gefühl, dass dieses Thema gar nicht so schwer ist, wie es vorher schien.
-
Kinderschutz beginnt nicht erst, wenn etwas passiert. Er beginnt damit, dass Kinder eine Sprache für ihren Körper haben, wissen dass ihre Grenzen zählen und das Gefühl haben, dass sie über alles sprechen dürfen.
Sexuelle Bildung ist für mich deshalb kein Randthema, sondern die Grundlage von Prävention. Kinder, die offen und selbstverständlich mit Sexualität aufwachsen, können sich eher Hilfe holen, Grenzverletzungen benennen und Vertrauen zu Erwachsenen aufbauen. Selbstbestimmung fängt genau dort an.
In meinen Angeboten finden die klassische Präventionsbotschaften Platz. Körperautonomie, Nein-Sagen und das Recht auf Hilfe verbunden mit einer sexualpädagogischen Grundhaltung, die Kinder stärkt statt sie zu verunsichern. Für Teams bedeutet das: nicht nur Regeln vermitteln, sondern eine Kultur entwickeln, in der Offenheit möglich ist.
-
Eine Situation im Kita-Alltag hat Fragen aufgeworfen und das Team ist unsicher, wie es damit umgehen soll? Ich komme in Ihre Dienstbesprechung und schaue gemeinsam mit Ihnen hin.
Wir nehmen die konkrete Situation in den Blick, ordnen sie fachlich ein und erarbeiten zusammen, worauf es im Umgang damit ankommt. So bekommt Ihr Team nicht nur Antworten auf die aktuelle Frage, sondern auch mehr Sicherheit für ähnliche Situationen in der Zukunft.
-
Sie möchten als Einrichtung sicher und fachlich fundiert mit dem Thema Sexualität arbeiten wissen aber noch nicht genau, wo Sie anfangen sollen?
Genau dafür bin ich da.In der Fachberatung schauen wir gemeinsam, was Ihre Einrichtung und Ihr Team brauchen. Ob es um Orientierung im Umgang mit konkreten Situationen geht, um die Weiterentwicklung Ihrer pädagogischen Haltung oder um die Arbeit an einem sexualpädagogischen Konzept. Die Schwerpunkte richten sich nach Ihrem Anliegen, ich bringe die fachliche Expertise ein.
Ziel ist ein professioneller Umgang mit Sexualität, der in Ihrer Einrichtung.
-
Sexualität ist ein Thema, das viele Eltern beschäftigt und über das trotzdem selten offen gesprochen wird. Ich gestalte Elternabende, die genau das ändern sollen.
Mit einem fachlichen Input als Einstieg erkläre ich verständlich, wie die psychosexuelle Entwicklung von Kindern aussieht und wie Eltern und Bezugspersonen gut damit umgehen können. Anhand von Kinderbüchern zeige ich außerdem, welche Materialien sich eignen, um niedrigschwellig und altersgerecht mit Kindern ins Gespräch zu kommen. Dies bildet die Grundlage für einen offenen Austausch, bei dem Fragen und Unsicherheiten willkommen sind.
Das Ziel: Eltern gehen nach Hause mit mehr Orientierung, weniger Verunsicherung und dem Gefühl, dass dieses Thema in guten Händen ist.